Da an anderer Stelle genannt, sei auf das Kunstwerk noch einmal Bezug genommen:
„The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living“ (Die physische Unmöglichkeit des Todes in der Vorstellung eines Lebenden) des britischen Künstlers Damien Hirst aus dem Jahr 1991 wurde das Becken (die Glasvitrine) nicht von einem namentlich weltbekannten Sonderhersteller im Rampenlicht gefertigt, sondern im Rahmen von Hirsts konzeptuellem und kollaborativem Arbeitsprozess von spezialisierten Handwerkern und Glasbauern im Auftrag des damaligen Sponsors und Sammlers Charles Saatchi realisiert.
Es gibt dazu verschiedene lesenswerte Quellen die das Thema immer wieder aufgreifen. Zum Beispiel hier: Monopol Magazin
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