Doggen sind wunderbare Tiere, die man recht schnell zeichnen können sollte. Ihre Grundform ist einfach perfekt dafür und, bitte immer fein an der vorgesehen Beschreibung der Standard Dogge richten.
An der Dogge ist alles – oder soll es sein – quadratisch.
Doggen wirken auf den ersten Blick kompliziert, dabei sind sie für Zeichnerinnen und Zeichner eigentlich ein Geschenk: Ihr Körper besteht aus klaren, fast quadratischen Proportionen, an denen man sich gut orientieren kann. Wenn du die Standardbeschreibung der Dogge im Kopf behältst, bekommst du schnell ein Gefühl dafür, welche Linien wirklich zu diesem besonderen Hund gehören.
In diesem Beitrag zeige ich dir nach und nach einen einfachen Einstieg: vom groben Kasten für Kopf und Brust über die langen Beine bis hin zu den typischen Details wie Lefzen, Ohren und Ausdruck. Du brauchst dafür nur Papier, einen Stift – und ein bisschen Geduld mit dir selbst. Denn eine Dogge zu zeichnen heißt immer auch, ihren Charakter zu entdecken: groß, sanft und ein bisschen majestätisch.
Erste Aufgabe, Standard lesen!
FCI (10 Gruppen)
↓ Gruppe 2: Pinscher/Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde
↓ Sektion 2.1: Molossoide (Molosser)
↓ Untergruppe 2.1.2: Doggenartige Hunde
↓ Deutsche Dogge (Standard Nr. 235)
