Wünsch dir was!

Habt ihr euren Weihnachtswunsch schon notiert oder plant gerade die Umsetzung? Ich gebe euch eine neue Anregung, einen Wunsch weiter zu leiten. Einen ganz anderen Wunsch!

Wäre es nicht dringend notwendig dass sich auch der Club, der in Deutschland das Zuchtbuch führt, endlich um Doggen in Not kümmert, die er teils selbst produziert?
Wenn ihr auch meint, das der DDC das mal tun sollte, macht es doch auf die freundliche Art und schreibt dem DDC wie auch immer einen Ich wünsche mir Brief (oder Email, oder…). Wünscht euch doch mal, dass alle Verantwortung übernehmen.

Verantwortung übernehmen, für das, was wir verantworten können, müssen wir alle. Wir wie die Verbände und Vereine, in denen wir uns so aufhalten. Es kann nämlich nicht sein, dass der älteste kynologische Verein des Landes sich da nicht verantwortlich fühlt! Heute kümmern sich ja immer noch Privatpersonen um Doggen in Not, die eben nicht einmal von den Verbänden unterstützt werden. Das kann doch einfach gar nicht sein!

Deutsche, nicht Dänische Doggen!

Deutsche Doggen gibt es nur einmal

Irgendwie kann ich das einfach nicht verstehen. Doggenfreunde von nah und fern haben ein Problem mit der Bezeichnung unserer Lieblingshundeart. Das Internet ist total voll von „Dänischen Doggen“, „Ulmer Doggen“, „Saupacker“, „Antikdoggen“ und anderen Kuriositäten. Die aber nach den verwendeten Fotos alle doch Deutsche Doggen meinen wollen. Aber bitte, woher kommt dieser Unsinn?

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Doggenzucht

der züchtet nicht

Am Anfang war das Ei? Nein, das Huhn? Nein, der Hund?

Und ist das bei Deutschen Doggen, ach nein, erst Saupacker, doch nicht, es waren Bärenhunde, der Wolf oder einfach ein Hund? Verwirrung lässt sich an der Geschichte der Deutsche Dogge schnell stifften. Nichts desto trotz sprechen wir über eine Hunderasse, die nicht zufällig entstanden ist. Sie wird gezüchtet, bereits seit 1888 nach einer festgeschriebenen Regel.

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